Sprachreisen nach Conil de la Frontera

Im Jahr 2009 organisierte Frau Dr. Büscher-Grothehusmann das erste Mal eine Sprachreise nach Conil an der Andalusischen Atlantikküste, die seitdem regelmäßig stattfindet.

Die ausgewählte Sprachschule Academia Atlántika bietet neben einem Sprachunterricht, der sich am Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler orientiert, ein umfangreiches Freizeitangebot. Exkursionen nach Cádiz und Vejer und die Ruta de Tapas stehen genauso auf dem Programm wie Paellakochen am Abend und Sportaktivitäten wie Beachvolleyball.

Die Schülerinnen und Schüler werden in Appartements mit jeweils drei Schlafzimmern untergebracht. Sie entsprechen den deutschen Standards. Die Küche und das Wohnzimmer tragen ein Übriges zum Wohlbefinden bei.

Berufliches Gymnasium Nina Henning

Sprachreise nach Conil de la Frontera 2016

Sprachreise nach Conil de la Frontera 2016

Die Academia Atlántika

Die Sprachschule liegt in der Nähe des örtlichen Marktes und ist von den Unterkünften innerhalb von zwei Minuten zu Fuß zu erreichen. In der Academia gibt es einen WLAN-Zugang sowie Computer. Alle Unterrichtsräume verfügen über audiovisuelle Anlagen für die Lehrkräfte zur Veranschaulichung des Materials. Ebenfalls verfügt die Schule über eine Dachterrasse, die in den Pausen genutzt werden kann.

Conil

 Conil de la Frontera

Conil ist ein kleines Dorf mit 20.000 Einwohnern. Es liegt in der Provinz Cádiz. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind der Tourismus und die Fischerei. Das Bild von Conil wird durch die weißen Häuser und den breiten Sandstrand geprägt. Tagsüber sieht man kaum Menschen (den Strand hat fast für sich allein), erst abends füllen sich die Bars mit Menschen.

Conil

In Conil kann man sich sehr gut auspowern und sportlich betätigen. So gibt es zum Einen mehrere Möglichkeiten Fußball zu spielen, egal ob auf Kunstrasen oder im Sand. Zum anderen macht es sehr viel Spaß an einem, nahe des Strandes gelegen Feldes, Volleyball zu spielen. Wem das nicht reicht, der sollte sich im Surfen probieren und versuchen auf den Wellen zu reiten.

El Flamenco
Conil

Cádiz  

Cádiz ist die Hauptstadt der Provinz Cádiz in Andalusien mit 120.468 Einwohnern. Am Wasser gab es früher eine Stierkampfarena, aber die wurde geschlossen und heutzutage wird das Gebäude als Sporthalle genutzt. Es existieren noch 129 Wachtürme in Cádiz, aber die meisten sind in Privatbesitz. Aber zum Beispiel der Turm „Torre Tavira“ ist nicht im Privatbesitz. Von diesem Turm kann man ganz Cádiz von oben sehen, aber vorher muss man 176 Stufen bis zur Aussichtsplattform bewältigen. Außerdem wurden Häuser von drogenabhängigen Jugendlichen saniert und dann durften sie da einziehen oder die Wohnungen wurden günstig vermietet. In vielen Hauswänden befinden sich Muscheln.

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Jerez de la Frontera

Jerez de la Frontera ist die größte Stadt der Provinz Cádiz mit ca. 203.000 Einwohnern. Jerez besitzt viele und alte Monumente, die man besuchen bzw. besichtigen kann. Einige Beispiele dafür wären: La Plaza de Caballo, Iglesia de San Marcos und Tío Pepe. Außerdem ist sie die Heimatstadt des berühmten Sherrys, den man bei der Bodega González Byass vorfinden und in vielen Läden kaufen kann.

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Flamenco-Show im Hotel Gran Conil

Die Flamenco-Show, die wir sehen wollten, wurde nur wenige Gehminuten von unserer Unterkunft in einem Hotel aufgeführt. Es waren mehrere Akteure beteiligt: ein Sänger, ein Gitarrist und mehrere Tänzer. Die Tänze waren sehr elegant und sportlich, durch die Kastagnetten und die beschlagenen Schuhe aber auch sehr laut! Der Flamenco ist ein traditioneller andalusischer Tanz. Die einzelnen Tänzer führten nacheinander einzelne oder gemeinsame Flamencotänze auf. Die einzelnen Tänze waren nicht länger als 5 Minuten. Am Ende der Show konnte man noch Fotos mit den Akteuren machen.

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Tarifa

Tarifa liegt der in andalusischen Provinz Cádiz in Spanien. Sie ist die am südlichsten gelegene Stadt des europäischen Festlands. Durch die Lage an der engsten Stelle der Straße von Gibraltar war Tarifa immer wieder der Schauplatz geschichtlicher Ereignisse. Heutzutage ist die Stadt sehr beliebt bei Surfern. Wir wollten in Tarifa Wale beobachten, dass hat aber leider auf Grund des schlechten Wetters nicht geklappt. Stattdessen haben wir eine Burg besichtigt.

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Tapas

Eine Tapa ist ein kleines Appetithäppchen, das in Tapas-Bars üblicherweise zu Wein, jedoch auch zu Bier gereicht wird. Tapas werden in Spanien üblicherweise in Tapas-Bars und Bodegas serviert und dort im Stehen verzehrt. Jede Tapas-Bar besitzt dabei eine individuelle Auswahl an verschiedenen Tapas. So waren auch wir in 3 verschiedenen Tapas-Baren, jedem ein alkoholfreies Getränk, verschiedene „Gänge“ Tapas serviert und ebenfalls Brot und Oliven. Es war für jeden etwas dabei.

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Sevilla

Zusammen als Gruppe unternahmen wir viele Exkursionen und Städtetouren, beispielsweise nach Sevilla. Sevilla ist die Hauptstadt der Region Andalusien und ist mit ca. 750 000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Die Stadt liegt am Fluss Guadalquivir und sie ist bekannt für ein buntes und lebendiges Leben. Zudem ist bzw. war Sevilla berühmt für den Stierkampf und den Flamenco Tanz. Sevilla ist ein Ort mit großer Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht.

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Baelo Claudia

In Baelo Claudia haben wir viele interessante Dinge gesehen und entdeckt. Baelo Claudia ist hauptsächlich römisch geprägt, jedoch gibt es dort auch Spuren von noch älteren Hochkulturen wie etwa den alten Ägypter. Die Geschichte konnte man dort spüren, da sowohl das Amphitheater als auch der alte Markt gut erhalten sind und wir diese auch, zum Teil, betreten konnten. Es ist ein großartiges Gefühl gewesen mitten im Amphitheater oder auf dem Markt zu stehen. Diese Erfahrung war sehr einprägsam und zu gleich sehr informativ und doch interessant.

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(10 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums)

Sprachreise nach Conil de la Frontera 2013

Sprachreise nach Conil de la Frontera 2013

Conil de la Frontera Conil ist eine kleine, aber dennoch sehr schöne Stadt, denn Conil gehört zu den andalusischen pueblos blancos, da die Häuser alle weiß gestrichen sind. Mittelpunkt ist der wunderschöne, große Strand, welcher sich sehr nah an der Akademie befindet. In den kleinen Seitenstraßen können sowohl Barliebhaber als auch Shopping-Begeisterte ihrer Freizeit freien Lauf lassen. Im Allgemeinen ist Conil eine Stadt für Jedermann!
Finn Ellen / Lasse Gauch

Unterkunft & Schule in Conil

Es gab zwei Apartments und ein Reihenhaus. Die Apartments lagen eher zentral und nur eine Minute Fußweg von der Schule entfernt, während das Reihenhaus in einer kleinen Siedlung nahe des Strands lag. Doch auch von dort konnte man das Zentrum, sowie die Schule, innerhalb von maximal zehn Minuten erreichen. Die Apartments verfügten über drei Schlafräume mit je zwei Betten, einem Wohnzimmer (ausgestattet mit einem Esstisch und einem Fernseher), einem Badezimmer, eine Küche und einem kleinen Balkon. Außerdem über eine Dachterrasse, die wir oft nutzten. Das Reihenhaus besaß vier Schlafräume mit je zwei Betten, zwei Bädern, eine Küche und ein Esszimmer mit angrenzendem Wohnbereich. Des Weiteren hatte jedes Zimmer aus der 1. Etage Zugang zu einem kleinen Balkon, sowie zu einer großen Terrasse mit einem Kachelofen und vielen Sitzgelegenheiten für das gesamte Haus. Auch die Mitbenutzung eines großen Gartens stand den Bewohnerinnen des Hauses zur Verfügung. Alle drei Unterkünfte waren mit einer Waschmaschine bzw. das Reihenhaus auch mit einem Geschirrspüler ausgestattet.

Die Schule lag zentral in Conil, wodurch man in der 30-minütigen Pause die Möglichkeit hatte, in den kleinen Läden zu bummeln oder in den Supermarkt „SuperSol“ zu gehen.

Die Unterrichtszeit betrug zwei Unterrichtsblöcke à 90 Minuten (9.30 bis 11.00 und 11.30 bis 13.00). Die Schule verfügte über geräumige Klassenräume, einen kleinen Patio sowie über kostenlose Internetzugänge (Computer & Wlan).
Die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr aufgeschlossen, hilfsbereit und haben sich viel Mühe gegeben, den Unterricht ansprechend für uns Schülerinnen und Schüler zu gestalten. Außerdem organisierte die Schule jegliche Art von Ausflügen mit einem durchgeplanten Programm.
Bei Problemsituationen war der deutsche Schulleiter der Academia Atlántika, Andreas Schellenberg, schnell zur Seite, um zu helfen.
Nathalie Bahr / Kira Drescher

Conil

Freizeitaktivitäten

In Conil haben wir in unserer Freizeit oftmals Volleyball gespielt. Wenn das Wetter gut war, sind wir schwimmen gegangen, auch wenn das Wasser anfangs kalt war. Des Weiteren haben wir, in einer Tapas Bar, viele kulinarische Spezialitäten gegessen. Auch die Cocktail Bars sollten nicht unerwähnt bleiben.
Piet Rix / Jan Schwarzlow

Vejer de la Frontera

Am 3.4.2013 stand die Besichtigung von Vejer auf unserem Plan. Unser Bus kam 2 spanische Minuten zu spät, nach deutscher Zeit 20 Minuten. Carlos empfing uns herzlich in Vejer, das auf einem Berg gelegen ist, und führte uns in der Stadt herum. Das Zentrum der Stadt ist von einer Stadtmauer umgeben und die Stadt besitzt mehrere Türme. Von einem der Türme konnten wir in der Ferne Marokko sehen. Vejer besteht schon seit der Bronzezeit und wird zur Zeit "erneuert". Alle Häuser in Vejer sind weiß, da Vejer, wie Conil, in der Zone der pueblos blancos liegt. 1773 wurde die Stadt von einem Erdbeben erschüttert, sodass sie Bögen zur Stabilisierung in die Mauer bauten. Diese Bögen wurden errichtet, um die vom Erdbeben in Mitleidenschaft gezogene Mauer der Klosterkirche zu stützen. Nach der Führung von Carlos hatten wir noch etwas Freizeit, um beispielsweise einen Kaffee zu trinken oder die Stadt selber noch ein bisschen zu erkunden. Dann fuhren wir mit einem Bus, der nach deutscher Uhrzeit fuhr, wieder nach Conil.
Lena Fritze / Mieke Jepsen

Conil

El Flamenco: Espírito de Andalucía

El Flamenco es un baile andaluz que era creado por los gitanos. Los elementos del Flamenco son el cante, el ritmo y el baile. Artículos del Flamenco son por ejemplo las castañuelas, los vestidos, los zapatos, los paños... En nuestros vacaciones en España la profesora Pruden Romero nos mostró unos pasos del Flamenco. La combinación de las manos y los pies no es muy fácil. Pero nos gustó mucho. Entonces nosotros fuimos a un hotel en Conil donde vimos a dos bailarinas del Flamenco. El ambiente era muy emocional e interesante. La música de esta noche consistió de un guitarrista y una cantante. ¡Fue otra noche bonita en Conil!  
Merle Fiessel / Kim Lüth 

Cádiz

Cádiz ist eine Stadt am westlichen Rand des Südens von Spanien, der an den Atlantik grenzt. In Cádiz leben ca. 125.00 Menschen, die entweder ihren Wohnort in der Altstadt oder Neustadt von Cadiz haben. Die Altstadt besitzt viele hübsche, antike und alte Gebäude. Die Neustadt hingegen ist sehr modern und besitzt weniger schöne Ecken. Das Stadtbild von Cádiz wird durch viele kleine Plätze geprägt. Auf einem der Plätze befindet sich die große Kathedrale von Cádiz aus dem 18. Jahrhundert. Sie zählt zu den größten Sehenswürdigkeiten von Cádiz. Außer vielen Märkten in Cádiz bietet die Stadt viele Möglichkeiten zum Shoppen. Hier ist das schöne und große Shoppingcenter ''Corte Inglés'' zu erwähnen. Wer an Sehenswürdigkeiten, schöne Plätzchen und Shoppen einen Gefallen findet, ist in Cádiz richtig aufgehoben. Für diese Leute ist diese Stadt einen Besuch wert!
Franziska Kahl / Bjarne Voß

El Flamenco

Ruta de Tapas

Am Dienstagabend trafen wir uns um 20 Uhr an unserer Schule „Academia Atlántika“, um den Tapas Abend beginnen zu lassen. Da die Schule sehr zentral gelegen ist, haben wir die erste Tapas Bar schon in Kürze erreichen können. Unsere erste Tapas Bar war sehr modern eingerichtet und sehr gemütlich. Als wir dort ankamen wurde sofort die Bestellung unserer Getränke aufgenommen. Danach wurden an einem Tisch nach und nach die Tapas aufgedeckt. Es gab zum Beispiel frittierten Haifisch (cazón), frittierte Garnelen (gambas fritas) und natürlich Oliven (aceitunas) und Brot (pan). Als alles aufgetischt worden war, konnten sich alle um den Tisch herumstellen und sich etwas von den Tellern nehmen. Diese Art zu essen war sehr interessant. Dadurch hat sich so ziemlich jeder mal mit jedem unterhalten und es hat allen großen Spaß gemacht. Nachdem alle Teller leer geputzt waren, ging unsere Ruta de Tapas weiter in die nächste Bar. Da Conil reich an Bars ist, war auch diese nicht schwer zu erreichen. In dieser Bar gab es ganz zur Freude der Jungen Fleisch, aber auch in Knoblauch eingelegte Scampis, Brot und für unsere Vegetarier einen großen Salat. Was für uns Deutsche ungewöhnlich war, war dass dort das Trinken schon in großen Karaffen auf dem Tisch stand, sodass sich jeder ein Glas nehmen konnte, um sich Fanta, Cola oder Wasser einzuschenken. Diese Variante war aber für alle sehr angenehm. So konnte sich jeder nachschenken wann er/sie wollte. Während des Essens saßen alle beieinander, redeten angeregt miteinander und zum Schluss machten wir alle noch ein Foto zusammen, um den Abend nett ausklingen zu lassen. Danach hatte dann jeder noch die Möglichkeit mit seinen Freunden in andere Bars weiterzuziehen.
Lisa Bornhöft / Sarah Maack

Tarifa

Tarifa ist ein „kleiner“ Ort ganz im Süden von Spanien. Der südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Von Conil aus ist Tarifa leicht zu erreichen, wenn man gut zu Fuß ist. Denn die Busstation ist nicht gerade einen Katzensprung entfernt. Wenn man aber erst einmal im Bus sitzt, dauert die Fahrt nach Tarifa nicht lange. Das erste, das in Tarifa auffällt, ist Afrika. Afrika ist sehr deutlich zu erkennen (16,2 km Entfernung) und es ist beeindruckend zu sehen. Die Leute in Tarifa sind sehr nett und man hat viele Möglichkeiten in Tarifa. Wir sind du dritt nach Tarifa gereist und haben uns kurzerhand zum „Whale Watching“ entschlossen. Wir sind mit einem Boot rausgefahren und hielten Ausschau nach Walen und Delfinen. Ein netter Nebeneffekt ist die Nähe zu Afrika. Es ist ein atemberaubender Anblick. Tarifa wird uns immer als einzigartiges Erlebnis im Gedächtnis bleiben. Tarifa, der Ort an dem sich Mittelmeer und Atlantik treffen. P.S.: „Whale Watching“ in Tarifa ist nur etwas für seetaugliche Menschen!
Sonja Winzler

Sevilla

Am letzten Tag der Spanienreise haben wir noch einmal Sevilla besucht. Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und hat 700.000 Einwohner. Damit ist sie die viertgrößte Stadt Spaniens. Im Gegensatz zu Conil oder Cádiz hat Sevilla nicht nur weiße Häuser und Gebäude, sondern auch mehrfarbige. Die Stadt liegt am  Fluss Guadalquivir und ist dadurch ein wichtiger Platz für Industrie und Handel. Besonders der Tabakhandel sicherte Sevilla hohe Einnahmen. Es war das größte Industriegebäude der Stadt und beschäftigte bis 1771 viele Einwohner. Die Architektur spiegelt die hohen Einkommen  der Fabrik wieder mit ihren  großen Freitreppen, dem Brunnen, der eigenen Kapelle und einem Gefängnis. Seit 1953 ist das Gebäude eine Universität mit vielen verschiedenen Fakultäten.
Sirin Ayyildiz / Britt Rösler / Sarah Schönbeck

Sprachreise nach Conil de la Frontera 2010

Conil 2010

Am 13. April 2010 sind wir um 6 Uhr morgens in Hamburg los geflogen und auf Mallorca umgestiegen. Danach ging es weiter nach Sevilla.

Nach einer Stadtführung mit David ging es von dort aus mit dem Bus weiter nach Conil. In Conil angekommen, wurden wir von Andreas Schellenberg, dem Leiter der Academia Atlántika, herzlich begrüßt und der uns anschließend zu unseren Apartments führte. Nach der langen Anreise mussten wir noch einen Einstufungstest hinter uns bringen, jedoch entschädigte die kleine Willkommensstärkung danach für einiges.

Am nächsten Tag begann der Unterricht pünktlich um 9.30 Uhr. Abends bekamen wir eine Führung durch Conil und besuchten die verschiedensten Sehnswürdigkeiten, wie z.B. la Torre de Gúzman, el ayuntamiento und la iglesia. Am Abend darauf gingen wir in verschiedenen Bars (Los Hermanos, Manolo, Camelo) Tapas essen.

Auch der Sport sollte nicht zu kurz kommen, deshalb setzen wir ein Fußballspiel gegen die Spanier an, welches wir haushoch verloren…

Am Wochenende stand kein gemeinsames Programm an und jeder konnte seine Freiheit in Spanien genießen. Am Montag ging dann die Schule wieder los und am Abend wurde mit allen gemeinsam gegrillt. Zwei Tage später besuchten wir Cádiz und machten auch dort eine Stadtführung. Anschließend bekamen alle Freizeit zum Einkaufen und Besichtigen. Am Donnerstagabend zeigte uns Pruden, eine Lehrerin der Academia Atlántika, die Basistanzschritte des Flamencos und anschließend besuchten wir eine Flamencoshow. Am Freitag gingen wir alle gemeinsam an den Strand, um Volleyball zu spielen oder zu baden. Am Wochenende wurden die Bars und Diskotheken unsicher gemacht und das schöne Wetter genossen. Am vorletzen Tag besuchten wir Vejer und am Abschlussabend bereiteten wir alle zusammen eine Paella zu. Am 28. April 2010 ging es dann wieder zurück in die Heimat. ¡Hasta luego, Conil!
Kira Martensen, Lea Paulat & Lara von Allwörden, FE108