Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums drehen Imagefilm

13.05.2019

Wer könnte besser einen Imagefilm über das Berufliche Gymnasium am Berufsbildungszent-rum (BBZ) Plön erstellen als die Schülerinnen und Schüler selbst.

Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums drehen Imagefilm Wer könnte besser einen Imagefilm über das Berufliche Gymnasium am Berufsbildungszentrum (BBZ) Plön erstellen als die Schülerinnen und Schüler selbst. Informatiklehrer Kai Bellstedt führte deshalb ein Imagefilm-Projekt durch, das insgesamt rund vier Monate Teil des Unterrichts war. Die Schülerinnen und Schüler haben die Unterrichtszeit genutzt und auch ihre Freizeit eingesetzt. Insgesamt sind neun Filme entstanden. 

Anfang Mai 2019 ermittelte eine fünfköpfige Jury den besten Film unter ihnen. Der Jury gehörten neben der Plöner Landrätin Stephanie Ladwig auch Schulleiter Axel Böhm, Abteilungsleiterin Judith Prus und Kai Bellstedt sowie der Schülersprecher des BBZ Plön, Tay Wohlert, an. „Ich bin beeindruckt davon, was für einen professionellen Film junge Menschen ohne besonderes technisches Vorwissen erarbeitet haben“, so Landrätin Stephanie Ladwig, die auch gleichzeitig Vorsitzende des Verwaltungsrates des BBZ Plön ist. „Zudem danke ich den Lehrkräften, die die hervorragende und für Werbezwecke gut nutzbare Idee hatten, den Film von den Schülerinnen und Schülern als Expertinnen und Experten für ihre Schule erstellen zu lassen.“ 

Siegerinnen und Sieger wurden die Schülerinnen und Schüler Lea Ahlmann, Maria Meier, Laura Phillipp, Janne Prühs und Kevin Falk. Schulleiter Axel Böhm zeigte sich begeistert: „Der Film ist ein super Ergebnis, der das Leben an unserer Schule authentisch widerspiegelt. Kurzfristig wird dieser auf der Homepage der Schule zu sehen sein.“ Judith Prus und Kai Bellstedt ergänzten: „Im Rahmen der Digitalisierung und immer wichtiger werdenden Medienkompetenz planen wir, künftig die Erstellung von Filmen und Lernvideos fest im Stoffverteilungsplan im Fach Berufliche Informatik zu verankern.“ Auch Schülersprecher Tay Wohlert bestätigte den positiven Eindruck im Film. „Das ist wirklich so. Da ist nichts gespielt“, so Tay Wohlert.

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