Erfolgreiche Teilnahme am Deutschen Gründerpreis für Schüler:innen
Die Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums am BBZ Plön haben mit großem Engagement am Deutschen Gründerpreis für Schüler:innen teilgenommen. Über einen Zeitraum von vier Monaten bearbeiteten die Teams im BWL-Unterricht insgesamt neun anspruchsvolle Aufgaben und entwickelten dabei eigene Geschäftsideen sowie unternehmerische Konzepte.
Zum Abschluss des Wettbewerbs präsentierten die Gruppen ihre Ergebnisse in professionellen Pitches vor einer Jury. Diese setzte sich aus der Schulleitung, dem Landrat des Kreises Plön, Vertreterinnen und Vertretern der Förde Sparkasse sowie den betreuenden Lehrkräften zusammen. Die Teams überzeugten mit Kreativität, Teamarbeit und unternehmerischem Denken.
Im Rahmen einer schulinternen Preisverleihung wurden die besten Konzepte ausgezeichnet. Besonders freuen dürfen sich die vier erfolgreichsten Gruppen: Sie werden im Herbst gemeinsam mit ihren Lehrkräften nach Estland reisen und dort die Partnerschule des BBZ Plön besuchen. Die Reise bietet die Möglichkeit zum internationalen Austausch und zur Begegnung mit Schülerinnen und Schülern aus einem anderen europäischen Bildungssystem.
Die Teilnahme am Deutschen Gründerpreis für Schüler:innen zeigt eindrucksvoll, wie praxisnah wirtschaftliche Themen am Beruflichen Gymnasium vermittelt werden. Gleichzeitig stärkt das Projekt wichtige Kompetenzen wie Eigenverantwortung, Präsentationsfähigkeit, Teamarbeit und unternehmerisches Denken – Fähigkeiten, die weit über den Unterricht hinaus von Bedeutung sind.
Ein besonderer Dank gilt der Förde Sparkasse, die die Leistungen der Schülerinnen und Schüler mit einem großzügigen Scheck für die Klassenkassen würdigte. Diese Unterstützung trägt dazu bei, zukünftige gemeinsame Projekte und Aktivitäten der Klassen zu fördern.
Das BBZ Plön gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren Leistungen und bedankt sich bei den Jury-Mitgliedern sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern für ihr Engagement und ihre Wertschätzung der geleisteten Arbeit.
Text: Kai Bellstedt
