
Hurra, geschafft! – Die Freisprechung der Nachwuchs-Elektroniker erfolgte
Zwölf frisch gebackene Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik haben es geschafft und ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. In einem Festakt wurden sie von der Elektro-Innung Plön im Februar dieses Jahres freigesprochen. Die Gesellenbriefe wurden ihnen durch den stellvertretenden Obermeister der Elektro-Innung Thorben Thomsen überreicht. Die Abschlusszeugnisse der Berufsschule erhielten Sie aus den Händen des Schulleiters des BBZ Plön Torge Indinger und dem Klassenlehrer Jörn Prigge. In der feierlichen Rede wurden dabei insbesondere die Leistungen von Martin Marquardt (links im Bild), Auszubildender bei der Firma Elektro- und Sicherheitstechnik Voss in Schwentinental, und Yannick Einfeldt, Auszubildender bei der Firma Reinhard Schlüter in Nettelsee, hervorgehoben. Beide haben bereits im vergangenen Sommer ihre Ausbildung beenden können und erhielten in Anerkennung ihrer besonderen Leistung als Jahrgangsbeste ein zusätzliches Präsent der Innung überreicht.
Leistung lohnt sich! Das hob Torge Indinger, Schulleiter des BBZ Plön, in seiner Ansprache an die Anwesenden noch einmal hervor. Denn gleichzeitig mit dem erfolgreichen Berufsabschluss, haben auch einige der Prüflinge aufgrund ihrer guten schulischen Noten den nächst höheren mittleren Schulabschluss (MSA) zuerkannt bekommen. „Hören Sie nicht auf zu lernen und stellen Sie sich dem stetigen technischen Wandel“, appellierte Torge Indinger zuletzt.
In zahlreichen Ansprachen vor Eltern, Freunden und weiteren geladenen Gästen wurde immer wieder betont, wie anspruchsvoll die Ausbildung und systemrelevant die Arbeiten im Bereich Elektrotechnik seien. In diesem Zusammenhang berichtete zum Beispiel Landrat Björn Demmin, wie er in seiner Funktion als Landrat des Kreises Plön in die Erstellung eines Notfallplans bei einem möglichen Blackout eingebunden sei.
Zu guter Letzt sei auch ein herzliches Dankeschön an alle Ausbildungsbetriebe gerichtet. Ohne deren vielfältiges Engagement würde der Übergang vieler jungen Menschen in die nächste, wichtige Phase ihres Lebens vermutlich weniger erfolgreich gelingen und damit dieses besondere Erlebnis fehlen.




