Sterben, Tod und Trauer … Themen, über die man nicht spricht?!

Wie plötzlich der Tod ein kostbares Leben unwiderruflich beenden kann, hat bereits vielen von uns der bedauerliche Verlust eines vertrauten Menschen gezeigt. Und obwohl der Mensch das einzige Lebewesen ist, das ein Bewusstsein über die eigene Endlichkeit hat, setzt er sich dennoch kaum mit seiner Sterblichkeit auseinander und vermeidet es, über das Unvermeidbare, den Tod, zu sprechen. Ein gesellschaftliches Tabu wird somit aufrechterhalten und generationsübergreifend weitergegeben.

In der Fachschule für Sozialpädagogik haben es sich neun junge Menschen im Rahmen eines Wahlpflichtkurses zur Aufgabe gemacht, das Thema „Sterben, Tod und Trauer“ in die Öffentlichkeit des Schulalltags zu bringen und dazu anzuregen, über dieses Thema nachzudenken und über das eigene Leben zu sprechen.

Entstanden ist in dieser Auseinandersetzung eine Ausstellung mit vier Themen, die den Tod aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Von 21.01. bis 11.02.2026 wurde in der Ausstellung aufgezeigt, dass dieses emotional besetzte Thema auch als „Sachthema“ betrachtet werden und neben anderen Bildungsthemen bestehen kann. Ein Sachthema über das es unglaublich viel zu erfahren gibt.

WPF-Team: Malina Greve, Mandy Kock, Charlin Nord, Mia Preuß, Greta Rahlf, Sarah Sievers, Nikola Szymanska, Frederik Thoms, Rilana Ulrich und Michael Baerwald (LK)

 

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